Entwicklungsprojekt · Baut auf dem Prototype-Sprint auf
Vom Prototyp zum produktiven Tool
Kein Demo-System. Kein weiterer Prototyp. Wir bauen die KI-Lösung, die euer Team täglich nutzt — skalierbar, sicher, vollständig in eure Systemlandschaft integriert.
Für wen?
Kein Standardtool passend
Euer Prozess ist zu spezifisch für Standardsoftware. Workarounds kosten mehr als eine eigene Lösung — und ihr wisst das schon.
Prototyp hat sich bewährt
Ihr habt im Prototype-Sprint validiert, dass die Idee funktioniert. Jetzt soll daraus ein produktionsreifes Tool werden, das im Alltag besteht.
Eigener Code, echte Kontrolle
Ihr wollt den Source Code, keine SaaS-Abhängigkeit. Das Tool gehört euch — und euer Team soll es langfristig selbst betreiben oder weiterentwickeln können.
Wie wir vorgehen
Requirements & Architektur
Gemeinsames Zielbild, Use-Cases, User Stories — plus Datenlandkarte, Rollen, Konnektoren und Architektur-Entscheidungen (Cloud/on-prem/hybrid).
Ergebnis: abgestimmter Scope & Backlog
Iterative Entwicklung
Kurze Sprints mit regelmäßigen Reviews — ihr seht den Fortschritt, nicht erst am Schluss. Modulare Architektur, testbare Einheiten.
Ergebnis: nutzbare Inkremente statt „Big Bang"
Integration & Testing
Anbindung an eure Systeme (M365, SharePoint, ERP, CRM, REST/Graph/EDI). Rechte-, Sicherheits- und Integrationscheck.
Ergebnis: nahtloses Zusammenspiel in eurer IT-Landschaft
Go-Live & Übergabe
Deployment im gewählten Betriebsmodell. Code-Übergabe, Dokumentation (Admin-/User-Guides, Runbooks), klare Zuständigkeiten.
Ergebnis: produktive Lösung mit klarer Weiterentwicklungslinie
Was ihr bekommt
Individuelle Entwicklung
Integration in eure IT-Landschaft
Betriebsmodell nach euren Regeln
Code-Übergabe & Doku
Skalierbar & wartbar
SLM-First optional
Anonymes Praxisbeispiel
Maschinenbauunternehmen · Baden-Württemberg · ~180 Mitarbeitende
Ein Maschinenbauer hatte im Prototype-Sprint einen KI-gestützten Assistenten für die Qualitätssicherung entwickelt und validiert. Der Prototyp funktionierte — lief aber lokal auf einem Laptop, ohne Anbindung an die Produktionslinie.
In der Toolentwicklung haben wir das System produktionsreif gebaut: Integration ins bestehende ERP, rollenbasierte Zugriffsrechte für verschiedene Werksbereiche, on-premise Betrieb auf eigener Infrastruktur (SLM-First). Die Fehlererkennungsrate stieg messbar, die Qualitätsprüfung läuft heute automatisiert.
Ergebnis: Das Team betreibt das Tool eigenständig. Der Source Code liegt im eigenen Repository. Keine externen Abhängigkeiten.
Was danach passiert
KI-Partnerschaft
Das Tool läuft — und jetzt? Viele Unternehmen merken, dass nach dem ersten Use-Case weitere folgen. Die KI-Partnerschaft begleitet euch kontinuierlich: neue Features, weitere Use-Cases, laufendes Enablement. So bleibt das Tool nicht das letzte Projekt, sondern das erste.
Zur KI-Partnerschaft →KI-Enablement
Euer Team soll das Tool nicht nur nutzen, sondern verstehen. Mit gezielten Trainings direkt an der entstandenen Lösung befähigen wir euch, eigenständig damit zu arbeiten und weiterzudenken.
Häufig gestellte Fragen
Bereit für euer produktives KI-Tool?
Erzählt uns von eurem Use-Case — wir schauen gemeinsam, was daraus werden kann.
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Von der ersten Idee bis zum eigenständigen KI-Einsatz – hier findest du alle Bausteine.
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